Schlagwort: K+S

  • Sonderfonds für Werra-Kalirevier gefordert

    Sonderfonds für Werra-Kalirevier gefordert

    Mehrere tausend Arbeitsplätze werden in den kommenden Jahren aufgrund des Strukturwandels im Werra-Kalirevier insbesondere auf Thüringer Seite wegfallen. Der hessische Düngemittelriese K+S plant mittelfristig ausschließlich die Kaliproduktion im benachbarten Bundesland, nachdem die Schließung des Werkes in Unterbreizbach erfolgt ist. K+S will zudem zukünftig Abwässer aus seiner hessischen Produktion in einem Südthüringer Bergwerk einlagern. Die SPD-Landtagsfraktion […]

  • Halden- und Stapelbeckenbesichtigung bei K+S

    Halden- und Stapelbeckenbesichtigung bei K+S

    Vertreter der Thüringer und Hessischen Landes- und Kommunalpolitik informierten sich über die aktuellen Umwelt- und Erweiterungsprojekte bei K+S am Standort in Heringen. Nach der Begrüßung durch Werkleiter Martin Ebeling gab es einen Überblick über die aktuelle Marktsituation und vor welchen Herausforderungen K+S im Weltgeschehen steht. Insbesondere die absehbar zu Neige gehenden Vorräte stellen auch an die […]

  • Vertrauensleuteversammlung K+S Werk Werra

    Vertrauensleuteversammlung K+S Werk Werra

    Die Vertrauensleute des Werkes Werra der K+S Kali GmbH trafen sich am Montagabend in Heringen im Bürgerhaus, um über die anstehenden Tarifverhandlungen zu beraten. Zu Beginn berichtete Betriebsratsvorsitzender André Bahn zu aktuellen Themen rund um die Abwassersituation und Haldenerweiterung. Aus Kassel war IGBCE Bezirksleiter Friedrich Nothelfer gekommen und berichtete aus der Gewerkschaftsarbeit. Unter den Vertrauensleuten […]

  • SPD-Landesgeschäftsführer besucht Analytik- und Forschungszentrum von K+S in Unterbreizbach

    SPD-Landesgeschäftsführer besucht Analytik- und Forschungszentrum von K+S in Unterbreizbach

    Michael Klostermann, Landesgeschäftsführer der Thüringer SPD und zugleich Bundestagskandidat im Westthüringer Wahlkreis 190, besuchte am 12. Mai 2017 das Analytik- und Forschungszentrum der K+S Kali GmbH in Unterbreizbach, um sich über die Analysemethoden und das Produktions-Monitoring von K+S vor dem Hintergrund der Laugeneinleitung in die Werra zu informieren. Begleitet wurde er von Maik Klotzbach, dem […]

  • 12.000 zur Menschenkette im Werratal

    12.000 zur Menschenkette im Werratal

    Beeindruckende Bilder der Aktion der Betriebsräte der K+S Werke und der IGBCE, die zu einer Menschenkette von Unterbreizbach nach Heringen aufgerufen haben. Mehr als 12.000 Menschen aus der Region und ganz Deutschland haben sich daran beteiligt und so ihre Solidarität mit den Beschäftigten kundgetan. Darunter auch viele Politiker aus Hessen und Thüringen, den Landkreisen und […]

  • Tiefensee (SPD) zum Arbeitsgespräch in Gerstungen

    Tiefensee (SPD) zum Arbeitsgespräch in Gerstungen

    Gerstungen. Zu einem Arbeitsgespräch zur Umweltbelastung durch K&S traf sich Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) mit Vertretern der Gemeinde Gerstungen und der Werra-Weser-Anrainerkonferenz. Zuerst erläuterte Werner Hartung (Bürgermeister Gerstungen) die Situation um die Versalzung der Trinkwasserbrunnen. Danach hielt der Wassermeister der Gemeinde Gerstungen einen Vortrag zur Wasserversorgung und der Problematik mit belasteten Brunnen. Die klare […]

  • K+S: Bisherige Entsorgungspraxis kann nicht fortgeführt werden

    K+S: Bisherige Entsorgungspraxis kann nicht fortgeführt werden

    Schmalkalden. Die Salzbelastung der Werra durch den Kalibergbau soll nach Aussagen von Thüringens Umweltministerin Anja Siegesmund (Bündnis 90/Die Grünen) bis Ende 2027 halbiert werden. „Thüringen werde deshalb im März diesen Jahres auf eine Konferenz der sieben Anrainerstaaten von Werra und Weser dem dazu dienenden Maßnahmenpaket zustimmen“, so Siegesmund am Dienstag, den 23. Februar 2016 in […]

  • SPD Wartburgkreis startet ins neue Jahr

    SPD Wartburgkreis startet ins neue Jahr

    Zur ersten Sitzung des Jahres am 05.01.2016 hat sich der Kreisvorstand wieder viel vorgenommen. Gebietsreform zum Nutzen der Bürger Die SPD Wartburgkreis wird die anstehende Gebietsreform konstruktiv-kritisch begleiten. „Während die CDU mit Hiobsbotschaften die Bevölkerung in Panik versetzen möchte, wollen wir eine sachliche Diskussion.“, stellt der Kreisvorsitzende Jürgen Holland-Nell fest. Schriftführer Rüdiger Christ ergänzt: „Die […]

  • Gesprächsrunde mit dem Betriebsrat des K+S Werk Werra

    Gesprächsrunde mit dem Betriebsrat des K+S Werk Werra

    Philippstahl. Um sich ein Bild der Lage im Werk Werra der K+S AG zu verschaffen, traff sich der SPD Kreisvorstand Wartburgkreis mit Betriebsrat Harald Döll und IGBCE Bezirksleiter Friedrich Nothhelfer. „Die bisherigen Leistungen, die die K+S AG erbracht hat, um die Umwelteinflüsse durch die Produktionsrückstände zu reduzieren, sind aller Ehren wert,“ bemerkt Maik Klotzbach, stellv. […]

  • K+S: Jetzt müssen alle an einem Strang ziehen

    K+S: Jetzt müssen alle an einem Strang ziehen

    Stellungnahme des stellv. Vorsitzender der SPD Wartburgkreis Maik Klotzbach Wartburgkreis. Dass Bergbau an die Lagerstätte gebunden und damit endlich ist, ist bekannt. Dass Bergbau auch immer mit einer Beeinträchtigung für Mensch und Umwelt verbunden ist, ist denke ich auch klar. Was vielen bisher nicht klar war, wie schnell eine fehlende Genehmigung zur Stilllegung der Produktion […]

  • Kali-Abwässer: Einigung in Sicht

    Erfurt. Die Einigung, in die der Kalihersteller K+S einbezogen wurde, ist ein Erfolg für die Vorsitzende der Flussgebietsgemeinschaft Weser, Thüringens Umweltministerin Anja Siegesmund (Grüne). Ihr wäre damit ein Durchbruch auf länderübergreifender Ebene gelungen []. Seit mehr als hundert Jahren wird um die Einleitung von Salz aus dem Kalibergbau in die Werra gestritten. Schon 1912 war […]

  • Bewegung im Streit um K+S-Abwässer

    In die seit Jahren festgefahrenen Verhandlungen über die umstrittene Entsorgung der belasteten Abwässer des oberhessischen Kaliherstellers K+S ist offenbar Bewegung gekommen. Nach Informationen der Bundestagsabgeordneten Ulrike Gottschalck (SPD) aus Kassel haben sich die Umweltminister der Anrainerländer nach Rücksprache mit dem Unternehmen darauf geeinigt, dass K+S ab 2021 rückstandsfrei produzieren muss. Erreicht werden soll dies durch […]