Neidhartshausen. Mit dem offiziellen Spatenstich zum Baubeginn des Verbindungssammlers Zella/Empfertshausen ist das Projekt Kläranlage Neidhartshausen aus dem WVS-Sonderprogramm „Ländlicher Raum“ der Realisierung wieder einen entscheidenden Schritt vorangekommen.

Thüringens Umweltministerin Anja Siegesmund lobte in ihrer Ansprache bei der offiziellen Übereichung des Fördermittelbescheides das Engagement des BI „Rhön-aktiv“ beim Einsatz für das WVS-Sonderanschlussprogramm „Ländlicher Raum“. „Dies sei ein Beitrag zur Zukunftssicherung“, so die Ministerin.

Sehr engagiert bei der BI „Rhön-aktiv“ sind dabei die Sozialdemokratinnen Martina Zentgraf-Christ (SPD Kreistagsmitglied) und Angelika Christ (seit 26 Jahren im Gemeinderat Zella, 3 Jahre davon als Beigeordnete).

Die Kreistagsabgeordnete Martina Zentgraf-Christ kämpft nun auch darum, dass im Zuge der Gebietsreform ihre Heimatregion Feldatal in eine zukunftssicher Verwaltungseinheit zusammengeführt wird. „Das bin ich einfach auch meinen Kindern schuldig“, so die dreifache Mutter.

Von links: Martina Zentgraf-Christ (Mitglied des Kreistages), Ines Engelmann (GR-Empfertshausen), Anja Siegesmund (Thür. Umweltministerin), Angelika Christ (GR Zella/Rhön), Carsten Brand (ehernamtl. Bürgermeister Empfertshausen), Gerhard Staudt (ehrenaml. Bürgermeister Neidhartshausen), Burkhard Bühner (GR Neidhartshausen).

Von links: Martina Zentgraf-Christ (Mitglied des Kreistages), Ines Engelmann (GR-Empfertshausen), Anja Siegesmund (Thür. Umweltministerin), Angelika Christ (GR Zella/Rhön), Carsten Brand (ehernamtl. Bürgermeister Empfertshausen), Gerhard Staudt (ehrenaml. Bürgermeister Neidhartshausen), Burkhard Bühner (GR Neidhartshausen).

SPD Feldatal
Rüdiger Christ

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