Während die Einen an der geplanten Gebietsreform in Thüringen kein gutes Haar lassen wollen, machen andere schon Nägel mit Köpfen.

Quo vadis Kaltennordheim? Im Kreistag sagt Herr Thürmer ja zum Erhalt des Wartburgkreises, als Bürgermeister von Kaltennordheim ist ihm die Kreisangehörigkeit der egal!

Quo vadis Kaltennordheim?
Im Kreistag sagt Herr Thürmer ja zum Erhalt des Wartburgkreises, als Bürgermeister von Kaltennordheim ist ihm die Kreisangehörigkeit egal!

Die SPD Wartburgkreis hat sich schon vor einiger Zeit für den Erhalt des Wartburgkreises mit der Stadt Eisenach ausgesprochen. Die Thüringer Rhön soll nach den Vorstellungen der Sozialdemokraten im Wartburgkreis integriert werden, dass wäre ein guter Schritt in Richtung Zukunftssicherung der Wartburg-Rhön-Region!

Die Politik der SPD Wartburgkreis ist grundlegend auf Zukunftssicherung orientiert, Postengeschachere wie von den Gegnern einer Gebietsreform in Thüringen als Haupttriebkraft verstanden wird, ist nicht im Interesse der Bürger. Die SPD Wartburgkreis begrüßt deshalb die Bestrebungen der Gemeinden der VG Dermbach sich freiwillig zusammenzuschließen.

Auch das Interesse der Gemeinde Empfertshausen an einem solchen Zusammengehen ist ein Schritt in eine gute Richtung. Einer gemeinsamen Region wie das Feldatal gehört schon aus Gründen der regionalen Entwicklung die Zukunft. Freiwillige Gemeindezusammenschlüsse sollten von den Gemeinderäten im Interesse der Bürger angestrebt werden, Bestrebungen zur Postensicherung lehnen wir strikt ab.

SPD Wartburgkreis
Rüdiger Christ

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