Die Ruinen der Brandenburg erheben sich auf einem der Vorberge des Thüringer Waldes hoch über dem Werratal zwischen Lauchröden und Herleshausen. Die Brandenburg besteht aus zwei eigenständigen Burgen, der Ost- und der Westburg, und ist eine der größten Doppelburgen Mitteldeutschlands. Mit ihren zwei Bergfrieden und dem Wohnturm ist sie ein markantes Wahrzeichen des mittleren Werratals an der Thüringer Pforte bei Eisenach.

Einen Besuch der Burgruine statteten Dr. Babette Winter (Staatssekretärin für Europa und Kultur und Wahlkreiskandidatin der SPD) und Maik Klotzbach (SPD Kreisvorsitzender) ab. Begleitet wurden beide von Familie Berger, die sich aktiv im Werratalverein – Zweigverein Brandenburg engagiert.

Aufstieg zur Burgruine mit Familie Berger

Die Ruine wird von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten baulich erhalten, die sich nicht „nur“ um Schlösser sondern auch um Burgen kümmert. Das weiträumige Gelände wird für zahlreiche Veranstaltungen und Feste genutzt, ob für Märkte und Mittelalterfestspiele oder Theateraufführungen. Die Brandenburg ist damit ein kulturhistorischer Ort für unsere Region.

Ausstellungsäume des Museums

„Die Burgruine Brandenburg hoch über der #Werra bei Lauchröden war Jahrzehnte unerreichbar für Ost und West. Jetzt ist sie beliebtes Ausflugsziel für Thüringer und Hessen mit Infos zur Landesgeschichte und tollem Blick über das Land. Ich habe mich heute von Brandenburg Verein informieren lassen, der mit viel Einsatz im Ehrenamt das kleine Museum öffnet und die Flächen bewirtschaftet“, erklärt Babette Winter.

Traumhafter Blick vom Turm der Brandenburg ins Werratal

Infos zur Brandenburg: http://www.die-brandenburg.de/willkommen.htm

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