Die harmonische körperliche und seelische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen kann durch viele Einflussfaktoren verändert oder gestört werden. Die Rehabilitations- und Vorsorgeklinik für Kinder und Jugendliche gGmbH Charlottenhall entwickelt hierfür ein gut abgestimmtes Angebot von Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge. Zum ersten interdisziplinären „Charlottenhall-Symposium“ luden Geschäftsführer Peter Schmitz und die ärtzliche Leiterin Antje Schiebel ein, um Wissen und Erfahrung mit Ärtzen, Therapeuten und Interessierten zu teilen.

Die SPD Wartburgkreis informierte sich über das umfangreiche Angebot der Kinderrehaklinik. „Wir sind immer wieder begeistert, wie Ihr euch um die Kinder und Jugendlichen kümmert. Da steckt nicht nur Wissen und Kompetenz dahinter, sondern auch viel Engagement und Hingabe. Das zeigt auch der große Zuspruch, den die Klinik unter den Patienten hat,“ erklärt Maik Klotzbach, SPD Kreisvorsitzender. Der Einladung folgten auch der Behindertenbeauftragte Christian Schließmann und Gunter Kunze vom SPD Ortsverein Bad Salzungen.

In zahlreichen Vorträgen wurde über die Ursachen von körperlichen und seelischen Störungen bei Jugendlichen referiert. Zur Aussprache kam ganz klar, dass eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sehr wichtig für eine langfristige Heilung sind. Im Anschluss gab es eine rege Diskussion zwischen den Gästen.

Dr. med. Juliane Markert (Oberärztin Orthopädie; Fachärztin physikal. und rehabilitative Medizin), Gunter Kunze (SPD Bad Salzungen), Antje Schiebel (Chefärztin), Peter Schmitz (Geschäftsführer), Florian Fuckel (Schulleiter) und Maik Klotzbach (SPD Wartburgkreis)

Als Dankeschön für die Leistung, die die Kinderrehaklinik Charlottenhall erbringt und zur Unterstützung der Arbeit überreichte Maik Klotzbach einen Zahlenbaukasten von Sumblox und Radiobausätze.

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