Neidhartshausen. Bürgermeister Gerhard Staudt kann jetzt ganz entspannt die kommende Feiertage genießen.
„Mit der nichtrückzahlbaren Bedarfszuweisung aus dem Thüringer Landeshaushalt in Höhe von 85.000 Euro kann die Gemeinde das geforderte Brandschutzkonzept für ihren Kindergarten umsetzen. Die Zukunft unseres Kindergartens ist damit erst einmal gesichert“, stellt Staudt zufrieden fest.
Vorübergehend müssen die Kinder im Bürgerhaus untergebracht werden, bis der Bau der Rettungstreppe, der Brandschutztüren sowie der Rauchmeldeanlage abgeschlossen sind.

Neidhartshausens Bürgermeister Gerhard Staudt auf der ausgedienten Rettungstreppe. Künftig erhalten alle Etagen des Kindergartens einen zweiten Fluchtweg.

Neidhartshausens Bürgermeister Gerhard Staudt auf der ausgedienten Rettungstreppe.
Künftig erhalten alle Etagen des Kindergartens einen zweiten Fluchtweg.

Noch im Sommer war nicht sicher, ob die jüngsten Neidhartshäuser weiter in ihrem Kindergarten betreut werden können. Doch Bürgermeister Staudt blieb hartnäckig und nahm auch öffentlich die Politik in die Pflicht, seiner finanziell angeschlagenen Gemeinde zu helfen. So brachte der Kontakt zum Landtagsabgeordneten Uwe Höhn (SPD) den Durchbruch.
Die Kreistagsabgeordnete Martina Zentgraf-Christ (SPD) selbst Mutter dreier Kinder, suchte und fand in Höhn einen starken Fürsprecher für die sehr beliebte Einrichtung.

Eine positive Nachricht zum Jahresende!

SPD Wartburgkreis
Rüdiger Christ

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