Im März forderte der SPD Kreisvorsitzende Maik Klotzbach die längst überfällige Entfristung der Schulsozialarbeiter*Innen im Wartburgkreis. Zum Mai wurde dies seitens der Kreisverwaltung nun umgesetzt.

Maik Klotzbach, SPD Kreisvorsitzender

„Die befristeten Arbeitsverträge in der Vergangenheit waren eine unhaltbare Zumutung. Die Arbeit der Schulsozialarbeiter*Innen ist viel zu wichtig, um hier nur auf das Geld zu schauen und auf das Land zu warten. Das unsere Forderung so schnell Zuspruch gefunden hat, freut uns sehr“, erklärt Maik Klotzbach.

Mit dem neuen Thüringer Kinder- und Jugendhilfeausführungsgesetz (ThürKJHAG) wurde das Landesprogramm zur Schulsozialarbeit Pflichtaufgabe für das Land. Thüringen wird damit gesetzlich verpflichtet, die Kommunen bei der Jugendarbeit und der Schulsozialarbeit zu unterstützen. Das schafft Planungssicherheit für die Landkreise und kreisfreien Städte und nützt vor allem den jungen Menschen. Hierfür stellt das Land jedes Jahr 11,3 Millionen Euro zur Verfügung.

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