Den Montag Vormittag nutzen Innenminister Georg Maier und Bundestagskandidatin Tina Rudolph (SPD), um mit dem Thüringer Forstamtsleiter Ansgar Pape und Revierförster Ulf Köbis entlang des Eisenacher Urwaldpfades ein Gespräch über den Zustand des Waldes in Thüringen zu führen. Auf dem Weg zum Drachenstein wurde der aktuelle Zustand in Augenschein genommen und über den Borkenkäferbefall, zukünftige Strategien der Klimaanpassung in den Thüringer Wäldern sowie die touristische Bedeutung des Waldes – besonders in unmittelbarer Nähe zu Eisenach – beraten. Neben der Drachenschlucht, die als wohl bedeutendste Wanderstrecke touristisch sehr gut erschlossen ist, gibt es viele schöne Pfade, die entdeckt werden können – der Urwaldpfad ist sicher einer davon. Zukünftig wird es die Aufgabe aller Beteiligten aber auch der Besucherinnen und Besucher sein, dafür zu sorgen, dass der Wald für alle eine Stätte der Erholung bleibt – für Wanderer und Spaziergänger, Sportler und nicht zuletzt für die Natur selbst.

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