In Wölferbütt packen die Einwohner kräftig mit an, wenn es um die Verschönerung ihres Ortes geht.
Das wurde bei einem Helferfest gewürdigt.
Wölferbütt – Wölferbütts Ortsteilbürgermeister Martin Geißler (SPD) hatte Bewohner und Vereine seiner Gemeinde, die sich im Laufe des Jahres bei kommunalen Projekten in vielfältiger Weise besonders mit einbrachten, zu einem Helferfest eingeladen. In gemütlicher Runde saß man zusammen und debattierte über das Vollbrachte wie auch über die anstehenden Projekte.
Unterstützung erhielt Martin Geißler bei der Veranstaltung von Mitgliedern des SPD-Kreisvorstandes
und des SPD-Ortsvereins Vacha, welche die Versorgung der Gäste sicherstellten. Zudem war Vachas Bürgermeister Martin Müller (CDU) gekommen, um den Wölferbütter Bürgern seinen Dank und Respekt für das Geleistete auszusprechen. Auch für die Zukunft sicherte er von Seiten der Stadtverwaltung die entsprechende Unterstützung zu. In seiner Rede verwies er darauf, dass man gemeinsam mehr bewegen kann, wovon die Bürger und die Stadt gleichzeitig profitieren können. Als Anerkennung stiftete Martin Müller außerdem einen Teil der abendlichen Getränke.
Ortsteilbürgermeister Geißler freute sich über das zahlreiche Erscheinen der Wölferbütter zum Helferfest. Gleichzeitig sprach er ein großes Lob an alle aus, die mit ihrer uneingeschränkten Hilfe im Dorf so manches nach vorne brachten. Er erinnerte dabei an das Aufstellen von neuen Bänken als Sitz- und Rastmöglichkeiten, wobei am Friedhof im neuen Jahr die letzten folgen werden. Der Frühjahrsputz der Freiwilligen Feuerwehr, die den Feuerlöschteich säuberte, das Reinemachen des Sportvereins rund um den Fußballplatz und das Bepflanzen der Rabatten im Ort, wie auch das vorzeige würdige Herrichten der Ruine Mariengart durch die Landfrauen gehörte ebenso dazu. Das größte Vorhaben, den Abriss der alten Trauerhalle, setzte die Jagdgenossenschaft in die Tat um und die Feuerwehrkameraden polierten bei einem Arbeitseinsatz das neue Trauergebäude auf. Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Herbert Schwarz richtete Martin Geißler einen neuen Gemeindebüroraum ein, der im kommenden Jahr renoviert werden soll. Zudem plane man, so Geißler, 2016 den Bau des Klärwerks, Sanierungsarbeiten am Dorfplatz und Dorfbrunnen, am
Spielplatz wie auch am Zaun hinter dem Kriegerdenkmal.
Rückblickend auf verschiedene Feste im vergangenen Jahr äußerte das Gemeindeoberhaupt, dass sich Jugendliche Gedanken machen, die Kirmes in Wölferbütt neu zu beleben. Angesichts der Tatsache, dass die Wölferbütter Dorfgemeinschaft gut zusammensteht, könnte auch dieses Vorhaben möglicherweise erfolgreich umgesetzt werden. Martin Geißler und seine vielen fleißigen Mitstreiter wollen auch in Zukunft zum Wohle von Wölferbütt mit positiven Schlagzeilen auf sich aufmerksam machen.

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Auszug und Zusammenfassung der Rede von Martin Geißler (SPD), Ortsteilbürgermester Wölferbütt

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