Einladung zur Ausstellungseröffnung

„Friedrich-Ebert (1871 – 1925). Vom Arbeiterführer zum Reichspräsidenten“

Donnerstag, 6. Juni, um 18 Uhr, im SPD-Bürgertreff, Bahnhofstraße 5, 36251 Bad Hersfeld

Vor 100 Jahren wurde die erste Demokratie auf deutschem Boden mit allgemeinem, freiem und gleichem Wahlrecht eingeführt. Die SPD war es, die dies gegen das „alte und morsche Regime“ durchsetzen konnte. Der Kaiser dankte ab, die Oberste Heeresleitung wollte den von ihr mit Nachdruck betriebenen Krieg mit Millionen und Abermillionen Toten nicht mehr verantworten. Sie suchten einen Schuldigen. Die Dolchstoßlegende ward geboren. Ein Teil dieser Kräfte strebte nach Abdankung des Adels eine Militärdiktatur an. Von anderer Seite wurde die Räterepublik propagiert. Die Sozialdemokratie war es, die sich grundsätzlich für Rechtsstaat und Gewaltenteilung, für Meinungsfreiheit und soziale Grundrechte eingesetzt hat. In den ersten freien Wahlen am 19. Januar 1919 wurde die SPD mit 37,9 Prozent die stärkste Partei. Friedrich Ebert wurde im Februar der erste Reichspräsident. Er war ständigen Anfeindungen ausgesetzt. Anlass für uns, mit einer Ausstellung an die damalige aufgeputschte Zeit und die Leistungen der SPD zu erinnern. Wir möchten Dich herzlich zur Ausstellungseröffnung

„Friedrich-Ebert (1871 – 1925). Vom Arbeiterführer zum Reichspräsidenten“

im Vorfeld des Hessentages am Donnerstag, 6. Juni, um 18 Uhr, im SPD-Bürgertreff, Bahnhofstraße 5, 36251 Bad Hersfeld einladen. Als Gastredner konnten wir den hessischen Landtagsabgeordneten und stellvertretenden SPD-Landesvorsitzenden Gernot Grumbach gewinnen. Er hat sich bereits während seines Studiums intensiv mit der Geschichte der Sozialdemokratie auseinandergesetzt.

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme und verbleiben wir mit einem herzlichen Glückauf!

Torsten Warnecke, Unterbezirksvorsitzender

Thomas Giese, Geschäftsführer

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